_Archiv_

Therapeutische Unterrichtsmittel und mehr

Nowa für Kinder - Startseite

 

 

Artikelliste | Katalog | Unternehmen

Nowa für Kinder - Startseite

 

Archiv
Fragen & Antworten | Kontakt | Firmendaten | AGB

Nowa für Kinder - Startseite 

 

 

 

 

Basteltipp: Hase

Das Osterfest und seine Symbole

Basteltipp: Tischset

Osterei | Osterhase | Osterfeuer | Speisenweihe | Karwoche | Palmsonntag | Gründonnerstag | Ratschen | Karfreitag/Karsamstag

Die Ursprünge dieses Festes liegen weit zurück.

Ostern ist die christliche Antwort auf das Passahfest, das jedes Jahr zur Erinnerung an den geglückten Auszug aus Ägypten mit der Schlachtung eines jungen Lammes gefeiert wurde.

Damals wie heute ist Ostern ein bewegliches Fest. Es richtet sich nach dem Mondkalender. Ostern wird Jahr für Jahr am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert. Das kann frühestens am 22. März und spätestens am 24. April sein.

Alle paar hundert Jahre, wenn bestimmte Konstellationen am Himmel zusammentreffen, ist es der 25. April. Aber solche Konstellationen, so alte Überlieferungen, verheißen der Erde und den Menschen nichts Gutes.
 

Osterei

Eier sind uralte Fruchtbarkeitssymbole. Verständlich, wenn man bedenkt, dass in Zeiten, in denen Hühnerfarmen noch unbekannt waren, der beginnende Frühling gleichzusetzen war mit dem kulinarischen Hochgenuss von frischen Eiern.

Während der Wintermonate hatte man hauptsächlich in Kalk eingelegte und so haltbar gemachte Eier gegessen. Das war gut genug zum Backen von Kuchen, aber nicht das Richtige für ein köstliches Frühstücksei! Aber die Hühner, die in den Wiesen nach Würmern pickten, stellten im Winter meist ihre Legetätigkeit ein. Erst die Frühlingssonnenstrahlen und das frische Futter ließen sie wieder legefreudig werden.

Schon zu Zeiten der Kelten gab es bunt gefärbte Eier, die als Fruchtbarkeitssymbole verschenkt, geopfert und gegessen wurden. Für das christliche Osterfest wurde dieser Brauch übernommen. (TOP)

Bedeutung der Eierfarben

  • Gelb symbolisiert den Wunsch nach Erleuchtung und Weisheit
  • Grün bedeutet Unschuld und Jugend
  • Rot (die Farbe des Blutes) symbolisiert den Opfertod Christi
  • Orange steht für Ausdauer, Kraft, Ehrgeiz und Wärme

Osterhase

Der Osterhase gilt ebenfalls als Symbol für die Fruchtbarkeit (Hasen vermehren sich bekanntlich recht stark). Seit der 2. Hälfte des 19. Jh. gilt er als das Ostertier. Wie der Hase allerdings zu den Eiern kam, lässt sich nicht belegen.

Osterfeuer

Schon im Altertum war das Feuer den Menschen heilig. Priesterinnen passten auf das heilige Feuer auf, damit es niemals ausging.

Osterfeuer gab es bereits in heidnischer Zeit. Mit dem Feuer versuchte man die Sonne magisch „auf die Erde herab zu ziehen“.

Mit dem Osterfeuer wurde also im Frühjahr die Sonne begrüßt.. Die Sonne siegt über den Winter, die Natur erwacht nach einer langen, kalten Zeit.

Speisenweihe

Als vielleicht ältester Brauch der Osterzeit gilt die Fleischweihe. Traditionell werden Schinken, Selchfleisch, Kren, Eier, Brot und Salz am Karsamstag oder in der Osternacht in Körben in die Kirche zur Weihe mitgenommen. (TOP)

 

Die Karwoche

  • Vom althochdeutschen „Kara“ (=Sorge, Kummer) lässt sich die Bezeichnung für die Karwoche ableiten. Die Karwoche dauert vom Palmsonntag bis zur Osternacht und gilt als Leidenswoche Christi.

Palmsonntag

  • Der Palmsonntag ist der Sonntag vor Ostern. Er leitet die Karwoche ein.
    Nach Johannes ging die Volksmenge Jesus mit Palmzweigen entgegen, als er zum Passahfest nach Jerusalem kam. In Erinnerung an diesen Einzug bekam der Palmsonntag seinen Namen.
  • Heute gibt es bei uns Palmweihen und Palmprozessionen.
    Palmen galten seit der Antike als Zeichen der Hoffnung, des Lebens und des Sieges.
  • Weil es bei uns keine Palmen oder Ölzweige wie in südlichen Ländern gibt, verwendet man bei uns für die Palmbuschen grüne Zweige, vor allem Weidenzweige, Palmkätzchen und Buchsbaum. (TOP)

Gründonnerstag

  • Der Name „Gründonnerstag“ leitet sich wahrscheinlich vom mittelhochdeutschen „gronan“ (=weinen, greinen) ab und eher nicht von der Farbe grün.
  • An diesem Tag wurden in der frühchristlichen Kirchengemeinschaft die Büßer (Weinenden) wieder in die Gemeinschaft aufgenommen.
    Mit dem Gründonnerstag endet die 40-tägige Fastenzeit und es beginnen die drei heiligen Tage (triduum sacrum).
  • An diesem Tag werden in der Kirche auch die heiligen Öle geweiht: Chrisam, Krankenöl und Katechumöl für Taufen, Firmung Krankensalbung und Priesterweihe.
    Am Gründonnerstag findet man in fast allen Haushalten Spinat auf dem Tisch.

Ratschen

  • Aus Trauer über den Tod Jesu schweigen die Kirchenglocken, die Orgel und die Glocken der Ministranten ab dem Gloria in der Gründonnerstagsmesse.
    Nach dem Volksglauben sind sie nach Rom geflogen und kehren erst zur Auferstehungsfeier am Karsamstag zurück.
  • Die Ministranten ziehen mit Ratschen durch die Straßen. Anstelle der Glocken erinnern sie an das Gebet. (TOP)

Karfreitag

  • Der Karfreitag , der „schmerzhafte Freitag“, ist ein Trauertag. Er steht ganz im Zeichen der Kreuzigung und des Todes Jesu. Für die evangelischen Christen gilt der Karfreitag als der höchste Feiertag, für alle Christen ist der Karfreitag ein Fasttag.

Karsamstag

  • Analog zur Leidensgeschichte Jesu wurde dem Karsamstag die Grabesruhe zugedacht. Bis zu Mittag galt der Karsamstag als Fasttag.

     

     

    Home | Kontakt | Newsletter | Sitemap | Impressum

     

     


    Der weltweit größte Marktplatz für BücherBüroartikel jetzt online bestellenBestellen Sie Ihre Bücher und mehr bei Amazontravelchannel.de - Reise deine Träume

     


     

    Nowa für Kinder

    Nowa für Kinder - Adele Wagner KEG - Untermarkt 31 - 5270 Mauerkirchen - office@nowaweb.com