Tipps für die Praxis Spielablauf (Ergänzung): Das jüngste (oder das älteste) Kind darf beginnen. Der Spieler dreht den Zeiger am Spielplan und versucht aus dem Tastsäckchen die entsprechende Figur zu erfühlen. Hat der Spieler die richtige Figur dem Säckchen entnommen, ersucht er den Spielleiter ihm die entsprechende Figur zu geben. (Wird ohne Spielleiter gespielt, nimmt er aus der Spielkiste als Belohnung die entsprechende Figur.) Die ertastete Figur gibt er wieder in das Tastsäckchen zurück. Falls der Spieler eine nicht übereinstimmende Figur dem Säckchen entnommen hat, gibt es keine Figur als Belohnung. Jetzt kommt der nächste Spieler (im Uhrzeigersinn) an die Reihe. Ist eine Figur in der Spielkiste nicht mehr vorhanden, darf sich der Spieler die entnommene Figur behalten! Falls der Spieler eine Figur “dreht”, die im Tastsäckchen nicht mehr enthalten ist, kommt der nächste Spieler an die Reihe. Optional: Um die Spieldauer zu verkürzen, bzw. um dem Spiel zusätzlich Spannung zu verleihen, kann der beigepackte Augenwürfel eingesetzt werden: Nachdem der Spieler gedreht hat, würfelt er noch. Jetzt versucht der Spieler aus dem Tastsäckchen die richtige Figur zu erfühlen. Hat der Spieler die richtige Figur dem Säckchen entnommen, ersucht er den Spielleiter ihm die entsprechende Figur in der gewürfelten Anzahl zu geben. Die ertastete Figur gibt er wieder in das Säckchen zurück. Spielende: Variante A “Spiel ohne Sieger”: Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Figuren aus der Spielkiste aufgeteilt sind. Variante B “Spiel mit Sieger”: Sieger ist der Spieler, welcher die meisten Figuren von einer Sorte hat. Variante C “Spiel mit Sieger - Glücksprinzip”: Der Spieler, der als letzter gedreht hat, darf noch einmal drehen. Sieger ist der Spieler, der die meisten der Figuren hat, auf die der Zeiger bei diesem letzten Dreh zeigt. |